VITA

"Agil präsent spielend und singend: Susan Zarrabi"

- Süddeutsche Zeitung

"Da fesselt die ungemein agile und aparte Susan Zarrabi als feinfühliger, durchaus koloratursicherer Cesare, der auftrumpfen kann"

- Oberbayerisches Volksblatt

Die in München geborene Mezzosopranistin Susan Zarrabi erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bei Tanja d'Althann. 

Ihr Master of Music Studium an der Hochschule für Musik und Theater München schloss Sie im Sommer 2020 bei Frau Prof. Daniela Sindram ab.

 

Seit der Spielzeit 2020/21 ist sie Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin. 

 

2018 gab sie in der Produktion Geliebt, gehasst und trotzdem treu – eine Bearbeitung von W. A. Mozarts Die Zauberflöte – ihr Debut an der Bayerischen Staatsoper, 2019 war die Mezzosopranistin als Cherubino in W. A. Mozarts Le nozze di Figaro am Theater Bielefeld zu erleben.

2016 gastierte sie am Staatstheater Augsburg als Gianetta in einer Neuproduktion von G. Donizettis L‘ elisir d’amore und präsentierte sich in der Konzertreihe „Paradisi Gloria“ des Münchner  Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer als Sara in J. Doves Tobias and the Angel.

 

2015 war die Mezzosopranistin erstmals als Cherubino in W.A.Mozarts Le nozze di Figaro in einer Produktion der Hochschule für Musik und Theater München zu erleben, 2017 folgte hier ihre erste Titelpartie in G. F. Händels Giulio Cesare und 2019 die Partie des Prinz Orlofsky in J. Strauß‘ 

Die Fledermaus. Im Mai 2021 ist sie als Prinz Orlofsky in Strauß‘ Die Fledermaus zu Gast in der Kölner Philharmonie.

 

Die Mezzosopranistin trat bereits mit Klangkörpern wie den Bamberger Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester, La Banda und den Münchner Symphonikern auf.

Ihr Konzertrepertoire umfasst ein epochenübergreifendes Spektrum an Messen, Oratorien und Passionen u.a. G. F. Händels Messiah, J. S. Bachs h-Moll-Messe, Johannespassion und Weihnachtsoratorium, F. Mendelssohn-Bartholdys Elias und Paulus, sowie G. Rossinis Petite Messe solennelle.

 

Susan Zarrabi war zweimalige Stipendiatin der Lied-Akademie des internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling (2016/2017) unter der Leitung von Thomas Hampson, sowie 2018 bei der Schubertiade Schwarzenberg. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender und Michelle Breedt runden ihre Ausbildung ab.

2019 gewann Sie mit ihrem  Liedduo-Partner Viktor Jugovic den Münchener Wettbewerb um den Kulturkreis Gasteig Musikpreis und wird regelmäßig zu Liederabenden eingeladen.

2018 war die Mezzosopranistin beim 3. Gustav Mahler Festival in Steinbach am Attersee zu Gast sowie 2019 bei der Gustav Mahler Vereinigung in Hamburg, wo Sie auch 2020 erneut zu erleben war.

Im Januar 2021 wird die junge Mezzosopranistin in zwei besonderen Liedformaten mitwirken. Sie wird im Rahmen der Young-Singers Reihe der Schubert-Woche im Pierre Boulez Saal, sowie im Rahmen der Espresso-Konzerte des Konzerthauses Berlin einen Liederabend gestalten.

 

Ihre bisherige Konzerttätigkeit führte sie durch Deutschland, nach Österreich sowie in die Schweiz.

 

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